partner news

Solar Age |

Datenbank für solare Gebäude gestartet

Einen umfassenden Überblick über die große Vielfalt an Gebäuden mit PV-Anlagen bietet das neue Webportal www.solarage.eu. Das B2B-Portal für solare Architektur ging anlässlich des BIPV-Forums in Bad Staffelstein am 24.4.2018 an den Start. Architekten, Gebäudeplaner, Bauherren und die Immobilienwirtschaft können sich hier über neue Solarprodukte und beispielhafte Referenzobjekte der solaren Architektur informieren.

Einen umfassenden Überblick über die große Vielfalt an Gebäuden mit PV-Anlagen bietet das neue Webportal www.solarage.eu. Das B2B-Portal für solare Architektur ging anlässlich des BIPV-Forums in Bad Staffelstein am 24.4.2018 an den Start. Architekten, Gebäudeplaner, Bauherren und die Immobilienwirtschaft können sich hier über neue Solarprodukte und beispielhafte Referenzobjekte der solaren Architektur informieren.

Zum Start: 50 Solargebäude in der Datenbank

Im Mittelpunkt des Angebots steht eine Datenbank zu weltweit realisierten Beispielgebäuden aller Art mit Aufdachgeneratoren, Indachsystemen oder Solarfassaden. Zum Start des Webportals waren rund 50 Gebäude eingestellt. Jedes Gebäude wird mit einer Kurzbeschreibung und einem ausführlichen Dossier vorgestellt. Die Datenbank wird wöchentlich erweitert und ergänzt.

Bereits 320 Produkte zum solaren Bauen erfasst

Neben den Beispielgebäuden bietet das Portal den B2B-Zielgruppen auch eine Datenbank für Solarprodukte, in der bereits 320 Einträge vorhanden sind und die permanent gepflegt und weiterentwickelt wird.

Umfangreiche Dossiers zu integrierten Solargeneratoren, Blitzschutz, Brandschutz und Stromverbrauch im Gebäude ergänzen das Angebot.

B2B-Portal auf Deutsch und Englisch

Außerdem erhalten die Abonnenten zahlreiche Tipps, Hinweise, Planungstools und Checklisten. Der Branchendienst bietet seine Fachinformationen auf Deutsch und Englisch.

Verantwortlich für die Inhalte auf der Seite www.solarage.eu ist Chefredakteur Sven Ullrich. Herausgeber und Redakteur ist Heiko Schwarzburger aus Berlin. Beide sind ausgewiesene Fachjournalisten für Photovoltaik und Solararchitektur.

Starke Partner unterstützen Solar Age

Die Solar Promotion GmbH aus Pforzheim, die über ihre Tochtergesellschaft Conexio als Veranstalter unter anderem des BIPV-Forums in Bad Staffelstein aktiv ist, fungiert als Projektpartner von Solar Age. Unterstützt wird das Projekt auch vom Branchenverband Photovoltaic Austria und der Allianz BIPV.

Als Gold-Partner unterstützt die Firma Solarwatt GmbH aus Dresden das neue Portal. Sie bietet leistungsstarke Glas-Glas-Module, das Indachsystem Easy-In und DC-gekoppelte Stromspeicher für private und gewerbliche Gebäude an.

Silber-Partner ist die Firma SolarInvert GmbH aus Freiberg am Neckar. Das Unternehmen fertigt und vertreibt spezielle Niedervolt-Wechselrichter für Solarfassaden und Dachgeneratoren sowie Stromspeichersysteme.

Medienpartner von Solar Age sind die seit 2004 auf Energie- und Technologiethemen spezialisierte PR-Agentur Krampitz Communications aus Köln sowie die Fachmedien photovoltaik und PV Europe.

Zum neuen B2B-Portal

Kontakt:
Solar Age – Architect’s database for solar buildings
Dipl.-Pol. Sven Ullrich (Chefredakteur)
Telefon: 030/92252671,
E-Mail: su@solarage.eu
Wörther Straße 1, 10435 Berlin

print this
page

Intersolar Europe |

Intersolar Europe 2018 ausgebucht

München: Die Intersolar Europe 2018 sendet schon heute positive Signale in den Markt: Bereits drei Monate vor Veranstaltungsbeginn sind die Ausstellungsflächen ausgebucht - ein Spiegelbild der weltweiten Photovoltaik (PV)-Entwicklung. Rund um den Globus herrschen sonnige Aussichten. Allein für dieses Jahr wird weltweit ein PV-Zubau von rund 110 Gigawatt erwartet.

Wie die weitere Zukunft des PV-Markts aussieht und welche Potenziale noch ausgeschöpft werden können, beleuchtet die weltweit führende Fachmesse der Solarwirtschaft vom 20. bis 22. Juni 2018 in München.

Angetrieben durch den Boom des PV-Markts im vergangenen Jahr, erfreut sich die Intersolar Europe 2018 neben bereits etablierten Ausstellern auch einem hohen Zuwachs an Neuausstellern aus allen Bereichen der PV-Branche – von Wartung und Betrieb bis hin zur Zellproduktion. Daneben stehen moderne und dezentrale Energietechnologien im Fokus der Unternehmen. Die Branche befindet sich auf dem Weg in eine neue Energiewelt, in der künftig Vernetzung, Digitalisierung und Dezentralisierung eine zentrale Rolle einnehmen – und Technik nicht mehr isoliert, sondern im System betrachtet wird.

So veranlasste die gute Marktentwicklung die Aussteller neben einer frühzeitigen Buchung auch gleichzeitig zu einer Vergrößerung ihrer Ausstellungsflächen auf der Intersolar Europe 2018. Doch nicht nur hier spiegelt sich die ungebremste Entwicklung der Solarbranche wider – auch die Fachmesse selbst reflektiert die Veränderungen am Markt: Unter dem neuen Dach The smarter E Europe findet die Intersolar Europe neben der etablierten Speichermesse ees Europe erstmals zusammen mit zwei weiteren Energiefachmessen statt.

Zukünftig stellen die Power2Drive Europe und die EM-Power die Themen Elektromobilität sowie die intelligente Energienutzung in Industrie und Gebäuden in den Fokus. So präsentiert sich München mit dem neuen, umfassenden Messekonzept und mit der idealen PV-Marktsituation als weltweiter Treffpunkt der Solarwirtschaft in diesem Jahr mit 1.200 Ausstellern und einer Ausstellungsfläche von 86.000 m² noch erfolgsversprechender als je zuvor.

Als branchenweit internationalste Veranstaltung mit Besuchern und Ausstellern aus 150 Ländern ist die Intersolar Europe daher die ideale Plattform, um weltweite Kontakte zu knüpfen. „Die Geschwindigkeit mit der die Intersolar Europe in diesem Jahr ausgebucht war, bestätigt auch unsere Markteinschätzung. Wir freuen uns, 2018 wieder Teil der Veranstaltung zu sein und dort langjährige sowie auch neue Kontakte begrüßen zu dürfen“, bekräftigt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft e.V..

Link zur Intersolar Europe

print this
page

Solarwatt |

MyReserve Matrix ist „Produkt des Jahres 2018“

Wichtige Ehrungen für den Stromspeicher MyReserve Matrix von SOLARWATT: Die Leser des Fachmagazins elektrobörse smarthouse haben die modulare Speicherlösung in der Kategorie „Regenerative Energien“ zum „Produkt des Jahres 2018“ gewählt. Der Heim- und Gewerbespeicher landete vor den Einreichungen von Solar-Log und Weidmüller auf dem ersten Rang.

An der Leserwahl beteiligten sich insgesamt rund 1.400 Personen, vorrangig Elektrohandwerker, Planer und Einrichter. „Mit dem modularen Aufbau unseres Batteriespeichers der neuen Generation hatten wir neben dem Endverbraucher besonders auch die Handwerker im Blick. Hier geht es vor allem um eine gute Handhabbarkeit und eine schnelle Installation. Wir freuen uns sehr, dass unsere Speicherlösung im In- und Ausland so gut ankommt“, sagt Detlef Neuhaus, Geschäftsführer der SOLARWATT GmbH. Bereits im vergangenen Jahr war das Vorgängermodell des MyReserve Matrix zum Produkt des Jahres 2017 gekürt worden.

Neben der Auszeichnung von elektrobörse smarthouse schaffte es der SOLARWATT MyReserve Matrix auf die Bestenliste zum „Industriepreis 2018“. Die hochkarätige Auszeichnung wird seit mehr als einem Jahrzehnt vom Huber Verlag für Neue Medien im Rahmen der Hannover Messe verliehen.

Der Speicher des Dresdner Premiumherstellers überzeugte die Jury aus Professoren, Wissenschaftlern, Industrie-Branchenexperten und Fachjournalisten, weil er der weltweit erste Batteriespeicher ist, „der sich komplett dem individuellen Bedarf anpasst und nicht umgekehrt“.

Die Eigenversorgung mit Solarstrom ist für immer mehr Gewerbebetriebe eine lohnenswerte Möglichkeit, ihre Energiekosten zu senken. MyReserve Matrix eignet sich sowohl für den Einbau in eine neue PV-Anlage als auch als Ergänzung von Bestandsanlagen.

Link zu SOLARWATT

print this
page

SolarInvert |

Reparatur von Wechselrichtern

Bei Wechselrichtern gibt es Schäden, die häufiger auftreten: Überspannungen, unsachgemäßer Transport, Lötstellen. SolarInvert aus Freiberg am Neckar bietet die Reparatur solcher Geräte an. „Normalerweise handelt es sich bei Defekten im Wechselrichter um Schäden durch Überspannungen“, berichtet Andreas Armbrust. „Schnell wechselnde Netzspannungen verursachen hohe Ströme, dadurch steigt die thermische Belastung der Bauteile auf den Platinen.

Das passiert bei großen Trafos, oder wenn sich Wärmepumpen abschalten. Dann entstehen Spannungsspitzen.“ Er schätzt, dass Fehler durch Überspannungen, unsachgemäßer Transport und falsche Lötstellen die wichtigsten Schadensursachen bei Wechselrichtern sind.

Haarrisse und Austrocknung

Thermische Bewegungen im Innern der Wechselrichter können beispielsweise auch die Keramiken der Kondensatoren durch Haarrisse schädigen. Das ist eine Form der Alterung. Auch unentdeckte Schäden beim Transport und dem Einbau der Geräte können sich irgendwann auswirken. „Deshalb tauschen wir solche Bauteile bei reklamierten Wechselrichtern routinemäßig aus“, erklärt der Experte. „Früher haben wir stundenlang nach solchen Fehlern gesucht, das machen wir heute nicht mehr.“

So werden defekte Leistungs-ICs nicht mehr repariert, man tauscht die Leistungsblöcke gegen neue aus. Bei den Kondensatoren spielt neben dem thermischen Stress vor allem die Alterung eine Rolle. Kleine Elektrolytkondensatoren (Elkos) trocknen unter Umständen aus. Je weniger Elektrolyt sie haben, desto wärmer werden sie im Betrieb. „Auch diese Bauteile tauschen wir vorsichtshalber aus“, meint Armbrust. „Große Elkos haben dieses Problem nicht.“

Bauteile vorsorglich wechseln

Insgesamt rund 20 Bauteile werden auf den Platinen der Wechselrichter präventiv ausgewechselt, bevor die eigentliche Fehlersuche beginnt. „Wir hatten schon Geräte in der Reparatur, bei denen 24 Beine an den Mosfets abgerissen waren“, nennt der Ingenieur ein Beispiel. „Oder wenn die Leiterplatte aus mehreren Schichten besteht, also eine sogenannte Multilayer-Platine ist. Zwischen den Schichten verlaufen Leiterbahnen, sogenannte Kanäle. Wenn sie Luft enthalten, gerät das Material bei thermischen Spitzen unter Druck, können die Kanäle brechen.“

Deshalb prüft Solarinvert jeden seiner Wechselrichter mit Überlast von 20 bis 30 Prozent. Der Anbieter ist klein, die kleinen Wechselrichter verarbeiten sehr geringe Systemspannungen mit hohen Strömen. Die meisten Hersteller bieten ihre Solarwechselrichter als Multistringgeräte für 1.000 Volt DC an. Solarinvert kann 24 bis 96 Volt verarbeiten, ohne Hochsetzsteller. Die Geräte lassen sich parallel verschalten und sind besonders gut für Solarfassaden geeignet.

Aufgrund der geringen Spannungen sind diese Geräte leichter zugänglich, zudem lassen sich Speicherbatterien direkt anbinden. „Wegen der höheren Ströme stecken wir mehr Kupfer in die Geräte“, berichtet Tobias Schwartz, Geschäftsführer von Solarinvert. „Aufgrund der geringen Spannungen können wir die Elektronik sehr einfach halten, brauchen weniger Bauteile. Geringe Spannungen sind auch bei der Reparatur von Vorteil.“ Solarinvert baut und repariert Solarwechselrichter schon seit 20 Jahren. Insgesamt rund 15.000 Geräte wurden bislang in den Markt gebracht.

Link zu SolarInvert

print this
page

Photovoltaic Austria |

Österreichs erster BIPV-Award verliehen

Auf dem diesjährigen Frühjahrskongress von PV Austria hat die Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) herausragende Projekte mit dem österreichischen Innovationsaward bauwerkintegrierte Photovoltaik prämiert. Von den 51 eingereichten Projekten wurden Gewinner in den drei Kategorien bestimmt.

Bei den Büroneubauten entschieden sich die Preisrichter für das Bürogebäude des Windkraftprojektierers Püspök in Parndorf. Die Jury hat die Kombination aus ästhetisch innovativer Lösung und dem stimmigen Gesamtenergiekonzept überzeugt.

In der Kategorie Sanierung gewann das Chemiehochhaus der TU Wien. Hier überzeugte die Kombination einer riesigen Solarfassade mit einem umfassenden energetischen Gesamtkonzept. Die Preisrichter hoben zusätzlich die Vorbildwirkung in der Sanierung mit Aspekten der Übertragbarkeit und Wiederholbarkeit hervor.

In der Kategorie Wohnneubau haben sich die Juroren für das erst jüngst fertiggestellte Wohnhaus Solaris in der Seestraße in Zürich entschieden. Für dieses Projekt hat Ertex Solar aus dem niederösterreichischen Amstetten 1.300 Module nach Anforderungen der Architekten von Huggenbergerfries hergestellt. Damit sich das Gebäude gut in die Umgebung einfügt, hat es Architekt Adrian Berger in ziegelrote Solarmodule gekleidet.

Link zur Technologie Plattform Photovoltaik

print this
page

EM-Power |

EM-Power 2018: Vielversprechende Potenziale der Kraft-Wärme-Kopplung

München: Dem Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) kommt auf dem Weg in eine moderne Energiewelt eine wichtige Rolle zu. Mit der hohen Effizienz der gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung und der gleichzeitig hohen Flexibilität mit Blick auf Einsatzart und Anlagengröße leistet die KWK auf Erzeugerseite einen hohen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz.

Sowohl in Industrie als auch in Wohn- und Gewerbegebäuden bringt sie gleichzeitig ein großes Kostensenkungspotenzial mit sich. Mit welchen weiteren Potenzialen die KWK aufwarten kann, darüber informieren Experten auf der EM-Power, der Fachmesse für die intelligente Energienutzung in Industrie und Gebäuden. Zusammen mit drei weiteren Energiefachmessen findet die EM-Power auf der neuen Innovationsplattform The smarter E Europe vom 20. bis 22. Juni 2018 in München statt.

Deutschland soll zur energieeffizientesten Volkswirtschaft der Welt werden – so das Ziel der neuen Bundesregierung, wie es im Koalitionsvertrag festgehalten ist. Mit einer überarbeiteten Energieeffizienzstrategie hat sie sich das Ziel gesetzt, den Energieverbrauch bis zum Jahr 2050 zu halbieren. Auch der Anteil erneuerbarer Energien soll bis 2030 auf 65 Prozent steigen.

Bei der Erreichung dieser Ziele kommt auch der KWK eine entscheidende Rolle zu: Denn eine aktuelle Studie, die der Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) beim Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM) beauftragt hat, zeigt: Mit der Kombination aus KWK und sauberem Strom lässt sich die Wärmewende im Vergleich zu einer reinen Stromlösung besser bewältigen. Damit würde die KWK nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz leisten, sondern gleichzeitig auch zur Ressourcenschonung sowie dem Umwelt- und Klimaschutz beitragen.

Link zur EM-Power

print this
page