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Valentin Software

PV Sol 2021

Wärmeplanung und flexible Verbraucher integriert

photo: Valentin Solftware

Der Entwickler von Planungssoftware von Gebäudetechnik mit Photovoltaik Valentin hat die neuste Version seines PV Sol veröffentlicht. Neben den bisher schon bestehenden Möglichkeiten kann der Planer jetzt auch das komplette Warmwassersystem simulieren. Dazu kann das thermische Gebäudemodell des Schwesterprogramms T Sol eingebunden werden. Dadurch kann auch der Anteil des Energieverbrauchs einer elektrischen Wärmepumpe oder elektrischen Heizstäben zur Deckung des Wärmeenergieverbrauchs im Gebäude berechnet werden. Das gilt sowohl für die Heizung als auch für den Warmwasserbedarf. Dadurch kann der Planer auch errechnen, wie viel des Stromanteils für die Wärmepumpe von der Solaranlage kommt.

Neuste Wetterdaten eingefügt

Außerdem stehen die neusten Datensätzen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zur Verfügung, um die Ertragsprognose der Solaranlage präziser berechnen zu können. Diese ist wiederum entscheidend für die Planung des Eigenverbrauchsanteils der Wärmepumpe. Die neuen Datensätze wurden 2017 im Rahmen eines Forschungsprojektes erzeugt. Hier wurden auch die weltweiten Klimadaten aus Meteonorm 7.3 aufgenommen. Damit beinhaltet das Programm die aktuellsten Klimadatensätze, die derzeit verfügbar sind.

Flexible Verbraucher planen

Mit der neusten Version kann der Planer aber nicht nur den Wärmeenergiebedarf simulieren, sondern auch den Photovoltaiküberschuss. Auf diese Weise können flexible Verbraucher besser geplant werden, die nur mit dem Überschuss aus der Solaranlage betrieben werden. Diese Überschussverbraucher können dabei eine dynamische oder feste Leistungsaufnahme aufweisen.

Tägliche Lastprofile nutzen

Dabei kann der Planer Kurzzeitprofile über einen frei einstellbaren Zeitraum gemessener Lastprofile importieren. Das ist ein Vorteil, vor allem für die Auslegung der Solaranlage. Den bisher war der kürzeste Zeitraum, den der Planer angeben konnte, ein ganzes Jahr. Jetzt kann er auch die täglichen Lastprofile in unterschiedlichen Jahreszeiten zur Planung nutzen.

Schnittstelle zu anderen Programmen geschaffen

Als weiter Neuerungen bietet PV Sol 2021 jetzt auch eine klare Darstellung der Verschaltung der einzelnen Module und Stränge bis hin zum Wechselrichter und dem Einspeisepunkt. Auch Sicherheitseinrichtungen können jetzt in Vorlagen verwaltet werden. Zudem können Schaltzeichen in Gruppen hinzugefügt und damit wiederverwendet werden. Am Ende des gesamten Prozesse wirft PV Sol einen Projektbericht aus. In der Version 2021 sind die dafür vorgesehen Vorlagen frei konfigurierbar. Die Konfigurationen können dabei auch importiert und für andere Anwendungen exportiert werden. Damit ist die Integration des Projektberichts aus PV Sol auch für andere Anwendungen nutzbar.

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