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Avancis GmbH

Skala

Farbe für die Fassade

photo: Velka Botička

Das Skala hat Avancis vor allem für die Fassade entwickelt. Es ist weniger ein einzelnes Modul, sondern eine Produktplattform. Denn es bringt nicht nur eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) und eine Bauartzulassung nach IEC 61215:216 mit, sondern ist in vielen verschiedenen Farben und Größen erhältlich. Damit erfüllt es die Anforderungen, die Architekten an Materialien für Gebäudehüllen stellen.

In der Standardausführung hat es eine einheitliche opakschwarze Farbe, die durch die dünnen Halbleiterschichten aus Kupfer, Indium, Gallium und Diselenid zustande kommen. Durch die Verwendung verschiedener Chromatikgläser, auf denen das Halbleitermaterial abgeschieden wird, sind aber auch Farben wie Anthrazit, Grün, Blau, Grau und Bronze möglich. Diese Gläser sind nicht gefärbt, sondern reflektieren aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften den Anteil des Lichtspektrums, der für die Farbwahrnehmung durch das menschliche Auge notwendig ist. Der Rest wird für die Stromerzeugung genutzt. Das Spezialglas verhindert zudem sämtliche Blendwirkung.

Für jede Fassadenkonstruktion geeignet

Avancis stellt die Module in einer Größe von 1.587 x 664 Millimetern her. Auf Kundenwunsch kann aber die Länge variiert werden, bis hin zum quadratischen Format. Außerdem verzichtet Avancis auf einen Rahmen und sichtbare Befestigungen. Denn der Hersteller aus dem sächsischen Torgau bringt auf der Rückseite eine Schiene an, mit der das Modul in jede gängige Fassadenkonstruktion eingehängt werden kann. Diese Schiene sorgt außerdem für zusätzliche Stabilisierung. Es ist zudem mit einer Vielzahl anderer Fassadenmaterialien kombinierbar.

Das Modul verträgt eine Zuglast von 1.600 Pascal und eine Drucklast von 3.400 Pascal. Die Nennleistung der Standardausführung liegt bei 140 Watt. Das klingt zunächst wenig im Vergleich zu kristallinen Modulen. Doch die Dünnschichttechnologie kommt mit indirekter Sonneneinstrahlung, wie sie für Fassaden üblich ist, besser zurecht und verliert zudem bei steigenden Temperaturen weniger an Leistung. Die farbigen Module leisten allerdings weniger, weil ein Teil des Lichts für die Farbgebung verwendet werden muss.

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