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Aleo Solar

Elegante

Das Glas-Glas-Modul für Überkopfverglasung

photo: Aleo Solar

Die Integration in Solarcarports und Überdachungen hat Aleo Solar mit seinem Modul Elegante im Blick. Das ästhetische und stabile Doppelglasmodul ist von Deutschen Institut für Bautechnik (DiBT) für die Überkopfverglasung zugelassen. Die monokristallinen Solarzellen sind zwischen zwei jeweils vier Millimeter dicke Sicherheitsgläser eingebettet. Transparente Folien sorgen dafür, dass das Licht zwischen den Zellen hindurchkommt und damit dafür sorgen, dass das Modul sowohl zur Stromproduktion als auch zur Verschattung genutzt werden kann.

Einzigartig ist vor allem die Lösung für die elektrische Verbindung. Denn Aleo Solar hat die Anschlussdose nicht auf die Rückseite geklebt, sondern an der Seite des Moduls angebracht. Damit verschwindet sie zusammen mit den Kabeln vollkommen im Sparren der Dach- oder Caportkonstruktion.

Für die einfachere Planung bietet der Hersteller aus dem brandenburgischen Prenzlau sein Elegante mit Standardmaßen an. Das Modul ist 1.600 Millimeter lang und 950 Millimeter breit. Die Dicke des Glas-Glas-Laminats beträgt 9 Millimeter. Dazu kommen noch 3,5 Millimeter für die Anschlussdose.

Um auf diese Maße zu kommen, laminieren die Prenzlauer nur 40 der monokristallinen Solarzellen in ein Modul. Trotz der geringen Anzahl von Zellen – Standard sind 60 Zellen – und des größeren Abstands erreicht das Modul immerhin 190 Watt. Das Modul ist für maximale Druckbelastungen von 7.500 Pascal und maximale Sogbelastungen von 5.400 Pascal ausgelegt. Die Systemspannung das 1.000 Volt nicht überschreiten. Allerdings sind höhere Spannungen in der Gebäudeintegration ohnehin unüblich.

Aleo Solar gibt für sein Elegante 15 Jahre Produktgarantie und eine Leistungsgarantie von 30 Jahren. Letztere tritt ein, wenn das Modul innerhalb dieser 30 Jahre mehr als 13,2 Prozent an Leistung verliert. Dabei darf es nach Inbetriebnahmen zwei Prozent Leistung einbüßen, muss aber in den ersten beiden Jahren 98 Prozent der Nennleistung vorweisen. Danach darf es pro Jahr nicht mehr als 0,4 Prozent an Leistung verlieren.

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