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Solarwatt

EasyIn 60M Style

Mehr als nur ein Indachmodul

photo: Solarwatt

Das Easy In von Solarwatt aus Dresden ist mehr als nur ein Modul – es ist ein Gesamtsystem. Seine erste Hauptaufgabe ist die Energieerzeugung. Das übernehmen die 60 monokristallinen Solarzellen, die zwischen zwei Gläser einlaminiert sind. Als Frontglas verwendet Solarwatt zwei Millimeter dickes, gehärtetes Solarglas mit Antireflex-Veredelung. Auf der Rückseite stabilisiert ein gehärtetes Solarglas das Modul, das auf diese Weise eine Soglast von 2.400 Pascal und eine Auflast von 5.400 Pascal verträgt. Die Solarzellen sind zwischen zwei EVA-Folien eingebettet. Da diese Zellen schwarz sind, fällt die eigentliche Solartechnik fast nicht mehr auf, vor allem da die Module in Dächer integriert werden, wo der Abstand zum Betrachter ohnehin größer ist als zur Fassade. Mit den 60 Zellen leistet das Modul zwischen 300 und 305 Watt.

Auf der Rückseite ist außerdem ein 20 Millimeter dicker Anschluss aufgeklebt. An diesem Anschluss wird das Modul – wie ein normaler Dachziegel auch – an die Lattung angehängt. Danach fixiert der Handwerker die Module noch mit Winkeln. Auf diese Weise erfüllt das Modul seine zweite Hauptaufgabe: Es wird zur eigentlichen Dacheindeckung. Eine ins Modul integrierte Entlüftung sogt dafür, dass der Raum zwischen Modulfeld und Dachstuhl nicht zu warm wird. Auf diese Weise erfüllt es die Vorgaben der Brandschutzprüfung nach der Norm DIN ENV 1187.

Das Modul hat ein Eindeckmaß von 1.642 x 1.015 Millimetern und wird hochkant als Dachintegration von Schrägdächern bei einer maximalen Gebäudehöhe von 18 Metern eingesetzt. Die Dachneigung kann zwischen 22 und 65 Grad betragen. Bei der verwendung eines wasserdichten Unterdaches kann es auch auf Dächern mit einer Neigung von 16 Grad eingesetzt werden.

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