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Plug’n Charge

E-Ladestation Premium

Vom einfachen Laden zum System

photo: Plug'n Charge

Die Station der Plug’n Charge besteht aus Spezialbeton mit einem standardisierten Interface und mit speziellem Design (Folierung nach Kundenwunsch). Sie folgt der E-Mobilität in Deutschland mit einer kundenorientierten Technologie: Vom einfachen Laden zum Laden im System (Überwachung und Abrechnung).

Der Fahrzeugbesitzer kann seinen eigenen Stecker (Typ 2 oder Adapter) anschließen. Die Station besteht aus Innengehäusen mit der Schutzart IP 44, die Betriebstemperatur liegt zwischen von minus 25 Grad Celsius und plus 40 Grad Celsius. Die technischen Komponenten sind in den Innengehäusen integriert. Sie sind mit einer Ladebuchse IEC-Typ-2 gemäß VDE-AR-E 2623-2-2 inkl. Deckel ausgerüstet.

Die automatische Erkennung des Ladekabels und die Steuerung des Ladestroms gemäß IEC 61851 bzw. VDE-AR-E 2623-2-2 wird durch den Ladecontroller gewährleistet. Das Unternehmen bietet zusätzlich zur automatischen Verriegelung der Ladebuchse beim Ladevorgang eine Netzausfall-Steckerfreigabe.

Plug’n Charge bietet alle Stationen für Drehstrom 400 VAC (dreiphasig) mit bis zu 22 kW an. Die Ladeleistung wird automatisch auf 11 oder 3,7 kW angepasst. Zusätzlich kann jederzeit auf Kundenwunsch (u. a. wegen Netzkapazität) generell auf geringere Leistungen (z.B. 11 kW oder 3,7 kW) heruntergeregelt werden. Weitere Komponenten sind u. a. ein Lastschütz (40 A, 4p), ein FI-Schutzschalter allstromsensitiv Typ B mit der Möglichkeit einer automatischen Wiedereinschaltung, sowie entsprechende Netzteile.

Die Station ist für das Laden im System vorbereitet. Dazu gehört die Systemsteuerung inkl. Datenkommunikation und Vernetzung über eine RS485-Schnittstelle zur Überwachung (bei Abschluss eines Servicevertrages). Für die Autorisierung ist ein RFID bereits integriert und kann bei Bedarf aktiviert werden. Damit wird die Station zusätzlich kontrolliert zum Laden freigeschaltet. Für die Energiezählung des geladenen Stroms ist ein geeichter Smart Meter (Modbus RS485) in das System integriert. Zusätzlich es gibt zusätzlich die Möglichkeit der Datenübertragung an das E-Mobility-Backend zur Verwaltung der Nutzerdaten.

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